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Mit diesen Tricks werden Sie zum Wein-Experten!

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DIE WELT DER WEINE HÄLT SO VIELE MÖGLICHKEITEN BEREIT. ALLEIN DER BLICK AUF DIE KARTE IM RESTAURANT OFFENBART: MIT DER UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN ROT- UND WEISSWEIN IST ES NICHT GETAN. DOCH EIN PAAR WENIGE GRUNDLAGEN GENÜGEN UND SCHON PRÄSENTIEREN SIE SICH ALS WEIN- KENNER. WIR VERRATEN DIE WICHTIGSTEN!

 

Wer kennt die Situation nicht, in der man abends zu Freunden eingeladen ist, und die Flasche Wein als Mitbringsel irgendwie dazu gehört. Also steht man im Supermarkt vor dem Weinregal. Allein die Weinanbaugebiete sind schon mal die erste Herausforderung. Spanischer, französischer oder doch einheimischer Wein? Und dann eher trockenen oder süsslichen Wein? Meistens entscheidet der Laie nach dem Design des Etiketts und dem Preis. Doch so viel sei verraten: Mit kleinen Tricks ist noch einiges mehr herauszuholen.

 

Wein zum Essen geniessen
Es gibt eine Wein-Regel, die den meisten bekannt ist: Zu Fleisch serviert man Rotwein und zum Fisch weissen Wein. Doch es geht natürlich noch weiter. Beispielsweise kann man sagen, dass Alkohol- und säurehaltige Weine tendenziell eher zu fettreichen Speisen passen. Leichte Weine hingegen harmonieren besser mit salzigen und stärker gewürzten Speisen. Natürlich ist es letzten Endes auch immer Geschmackssache. Die Kombinationsmöglichkeiten sind vielseitig und selbstverständlich darf ganz nach Vorliebe gewählt werden.

 

Die Wein-Basics: Sorte und Charakter
Wer einige Basics verinnerlicht, liegt schon weit vorne. Dazu gehören beispielsweise eine paar wichtige Rebsorten und ihr typischer Charakter. Wenn es um Weisswein geht, zählen unter anderem leichte und fruchtige Sorten dazu wie Pinot Grigio und Sauvigon Blanc. Kräftiger und aromatischer muten hingegen Chardonnay, Riesling und Grauburgunder an. Bei den Rotweinen zählt man unter anderem Cabernet Franc und Pinot Noir auf. Kräftigere Sorten wären Merlot, Rioja und Cabernet Sauvignon. Schwere Rotweine sind Syrah oder auch Zinfadel.

 

Die Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle
Als echter Kenner beweisen Sie sich ausserdem, wenn Sie die entsprechende Temperatur kennen, die ein Wein braucht, um seinen wahren Geschmack
zu offenbaren. Trockene wie auch frische Weissweine und Rosé sollten bei einer angenehmen Kühlung von 6–10 Grad serviert werden. Ein leichter Rotwein hingegen braucht 10–12 Grad. Und kräftige Rotweine dürfen ruhig bei 15–18 Grad liegen. Die Temperatur ist übrigens auch der Grund, weshalb man Weingläser in der Regel am Stiel anfasst, denn so wird die Erwärmung verhindert. Wer auf Nummer sicher gehen und seinen Gästen auf jeden Fall Wein in der richtigen Temperatur anbieten möchte, besorgt sich einen speziellen Weinkühlschrank. Die kosten gar nicht mal so viel und lassen die exakte Temperatur einstellen.

 

Dank Zzysh bedenkenlos ein Glas Wein anbieten
Mit diesen Informationen sind Sie gut ausgestattet, um sich als heimlicher Experte zu entpuppen. Mal probieren? Mit Zzysh geht das auch für nur ein
oder zwei Gläser bedenkenlos, denn der Verschluss hält Wein über mehrere Wochen aromatisch und geschmackvoll. Genauso, wie er sein soll.